Europawahl 2014

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Spitzenduo: Sven Giegold & Rebecca Harms

Spitzenduo: Sven Giegold & Rebecca Harms

Die Grüne Liste zur Europawahl wird in Deutschland angeführt von Sven Giegold und Rebecca Harms. Informieren Sie sich hier weiter über unsere Kandidatinnen und Kandidaten!

Europäische Politik – Kommunale Gestaltungsmöglichkeiten

Für viele Menschen ist Europa eine abstrakte Idee und hat mit dem täglichen Leben wenig zu tun. Dabei betreffen die Regeln, die in Brüssel debattiert und beschlossen werden, jeden Einzelnen von uns. Zum Beispiel wenn es um die kommunale Daseinsvorsorge geht. Gerade in diesem Bereich darf das Gemeinwohl nicht einseitig Wettbewerbsgedanken untergeordnet werden. Wir GRÜNE wollen, dass die Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand und demokratischer Verantwortung bleibt.
Für diese Überzeugung sind wir GRÜNEN in den letzten Jahren erfolgreich eingetreten!
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Rebecca HarmsJosé Bové

Das Grüne Europawahlprogramm zum als Pdf zum Download.
Auch als Version in leichter Sprache verfügbar.

Lesen Sie das gemeinsame Manifest der europäischen Grünen zur Europawahl

Gemeinsame Spitzenkandidaten der gesamteuropäischen Grünen Partei: Ska Keller & José Bové

Gemeinsame Spitzenkandidaten der gesamteuropäischen Grünen Partei: Ska Keller & José Bové

Ska Keller und José Bové stehen als als gemeinsame Spitzenkandidatin und Spitzenkandidat der Europäischen Grünen Partei bei den Europawahlen für die Grünen in Europa, für den gemeinsamen Einsatz für ein besseres Europa. Ein Grünes Europa, das auf Klima- und Umweltschutz statt Kohle und Atom setzt, die Bürgerrechte schützt statt nur ihrer Aushöhlung zu assistieren, das Armut und Arbeitslosigkeit wirkungsvoll bekämpft, deutliche Stoppschilder für Gentechnik und Massentierhaltung aufstellt und für eine humane Flüchtlingspolitik steht.

Ska Keller wurde von den Young European Greens ins Rennen geschickt und gerade von den jungen Grünen unterstützt. Sie ist eine starke Stimme für die Jugend in Europa, die in besonderer Weise die Verlierer der Krise sind, die in vielen Mitgliedsländern mit hoher Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit zu kämpfen haben. Auch setzt sie sich seit vielen Jahren für eine menschliche Flüchtlingspolitik in Europa ein.

José Bové hat in Frankreich und darüber hinaus eine hohe Anerkennung in breiten Bevölkerungsschichten für seinen Einsatz gegen Gentechnik und die industrielle Massenproduktion von Lebensmitteln. Er kämpft für Umwelt- und Klimaschutz und ist ein engagierter Streiter gegen die Absenkung von Verbraucherschutz-Standards durch internationale Verhandlungen in Hinterzimmern.

Die Online-Abstimmung der Green Primary war ein Experiment digitaler Demokratie. Europaweit konnten alle Bürgerinnen und Bürger über 16 Jahren dabei mitmachen. Die Beteiligung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Damit kann man nicht zufrieden sein. Aber die Europäischen Grünen sind die einzigen, die ein solches Experiment gewagt haben. Damit wurden die Bürgerinnen und Bürger der EU direkt angesprochen, über Grenzen hinweg. Die Kandidatinnen und Kandidaten haben im Laufe der Primary zahlreiche gut besuchte Debatten in ganz Europa geführt. Damit konnte auf eine mutige, neue Art für den europäischen Gedanken und die wichtigen Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai geworben werden.

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